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PALACE SUITE
Via San Nicolò 34-36
Via Dante 6A - Trieste
Tel. +39.040.367631
Fax +39.040.368816
info@palacesuite.com

DIE STADT TRIEST

trieste

Am Meer entlang bummeln und die eleganten, dem Horizont zugewandten Palazzi betrachten…
Auf der eindrucksvollen Piazza Unità ankommen, reizvolle historische Bauten und Cafés entdecken...

Entdecken Sie die Schönheiten von Triest

PALACE SUITE

Die Umstrukturierung 2007 - 2010 des Palazzo TERNI - DEI ROSSI, heute Palace Suite, war ein Vorhaben mit großer Bedeutung für die Stadt Triest, denn dadurch kann man jetzt einen der schönsten Paläste der Stadt in seinem ursprünglichem Glanz bewundern.

Die Arbeiten wurden, was die architektonische Seite betrifft, von der Architektin Marion Palla geleitet, während bezüglich des Innendesigns die Architektin Ana Jokic federführend war.


Wir danken für die Zusammenarbeit:

  • Albatros (Whirlpool-Systeme)
  • Villeroy & Boch (Badezimmer)
  • A&D Contract
  • Whirpool (Haushaltsgeräte)
  • Artemide (Lichtsysteme)
  • De Dimora (Teppiche und Accesoires)
  • Sony Italia (Fernsehgeräte)
  • Sky Italia
  • Illy (Kaffeemaschinen)


Palazzo Terni-Dei Rossi

Schön, groß, weiß, überwältigend: So präsentiert sich der Palazzo Terni-Dei Rossi demjenigen, der von der Via Dante in Höhe der Piazza della Repubblica auf die Via Mazzini stößt.

 

Er sticht durch seine gewaltige Größe und seine prächtigen Dekorationen zwischen den schlichter gehaltenen Häusern der Straße hervor, erscheint beinahe bizarr, beinahe unverschämt, mit seiner Mehrteiligkeit, den großen Fenstern, den üppigen Jugendstilverzierungen, den orientalisch anmutenden Kuppelchen, gegenüber den doch auch imposanten eklektischen Palazzi der Piazza: dem Palazzo della Riunione Adriatica di Sicurtà und dem Palazzo, in dem sich heute die Cassa di Risparmio del Friuli Venezia Giulia befindet.

Diese wurden fast gleichzeitig – von sehr viel bekannteren Architekten – errichtet und begrenzten den Platz. Ihr Stil entspricht im Hinblick auf die kompakte Struktur und die klassizistische Dekoration dem Geschmack des 19. Jahrhunderts (eine bewusste Entscheidung, denn die beiden Bauwerke sollten repräsentative Zwecke erfüllen: das erste für eine renommierte Versicherungsgesellschaft, das zweite für die Filiale eines Wiener Bankhauses).

Der Palazzo Terni Dei Rossi – 1906 von dem Triester Bauherren Romeo Depaoli für Augusto Terni entworfen – ist eines der besten lokalen Beispiele für jenen florealen Stil, der sich zum Zeichen der zunehmenden, vertrauensvollen, optimistischen Öffnung des unternehmungslustigeren Bürgertums gegenüber der Moderne zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu etablieren begann.

In denselben Jahren, in denen er errichtet wurde, entwarf der große Mailänder Architekt Giuseppe Sommaruga das spektakuläre Bauwerk des Teatro Filodrammatico (heute: Kino Ambasciatori), das ebenfalls von naturalistischen weiblichen Akten und der gewundenen Dekoration des Art Nouveau geprägt ist; Max Fabiani brachte den eleganten und rationalen Stil seines Lehrers Otto Wagner in die Stadt, während Giorgio Zaninovich – ebenfalls ein ehemaliger Schüler der Wagnerschule in Wien – einige Wohnhäuser in der Via Commerciale mit einer phantasievollen, teils überraschenden Interpretation der Wiener Secession verzierte

Das Wagnersche Thema der von Fülle überlagerten Leere, der erodierten Bauwerkshülle, das die Grundlage für die spiegelnden großen Glasflächen der Bauten, bei denen das Erdgeschoss und das Mezzanin zu Geschäftszwecken genutzt wurden, bildet, charakterisiert einige der schönsten Jugendstil-Bauten von Triest: die Casa Bartoli von Max Fabiani (1905), Piazza della Borsa 7, oder, ebenfalls von Romeo Depaoli, die Casa Polacco, Corso Italia 22 (1908).

Der Palazzo Terni-Dei Rossi beeindruckt jedoch mit den unbändigsten Dekorationen. Sie stellen eine Verbindung zwischen den drei Blöcken dar, aus denen das Bauwerk besteht und die jeweils einen eigenen Eingang haben: zur Via San Nicolò, zur Via Dante und zur Via Mazzini.

Je genauer man das Bauwerk betrachtet, desto mehr fesselt einen die bizarre Harmonie, die solch heterogene Elemente herstellen: Pflanzenornamente, verzierte Simse, die mehr oder weniger hervorstehende Balkone stützen, Medaillons, Statuen, Balustraden und Verzierungen aus Eisen, die auf dem weißen Stein hervorstechen, und schließlich ein Hauch von kapriziöser Exotik: Die von Säulchen gehaltenen kleinen Kuppeln an den oberen Ecken sind von der indischen Architektur inspiriert.
 
Diese schöne Hülle, der in jüngerer Zeit durch äußerst akkurate Restaurierungsarbeiten zu ihrem ursprünglichen Glanz verholfen wurde, verbarg jedoch einen Makel, der, wie es scheint, Depaoli nicht wenig Kritik eingebracht hat: Einige Jahre nach der Beendigung der Bauarbeiten wurde der Haupteingang zur Via Dante geschlossen und sein Atrium als Wechselstube eingerichtet, da es sich nicht gut nutzen ließ. In Höhe des Mezzanins war nämlich die einzige Treppe, die mit diesem Atrium verbunden war, an die Treppe angeschlossen, die zum Eingang der Via San Nicolò führte und im Vergleich zu den Dimensionen des Bauwerks sehr schmal und unproportioniert erschien.
 
Dennoch hat der Volksmund unrecht, wenn er sagt, dass sich Romeo Depaoli auf Grund der Kritiken, die auf ihn einhagelten, das Leben genommen hat. Der arme Depaoli starb zehn Jahre nach der Projektierung des Palazzo mit nur vierzig Jahren an einer Krankheit. Wer dagegen wirklich durch Freitod starb, war der Auftraggeber und Eigentümer Augusto Terni – allem Anschein nach aus sentimentalen Gründen in Verbindung mit einer Liebesgeschichte. Die Aufteilung der Innenbereiche wurde der Raffinesse des Äußeren nicht gerecht: Bereits in der Bauphase wurden an den Treppen zahlreiche Änderungen vorgenommen, damit die Geschäftsräume im Erdgeschoss besser genutzt werden konnten.

Dafür opferte man den Haupteingang zur Via Dante (der erst nach der jetzigen Umstrukturierung seine eigentliche Funktion zurückerhalten hat). Auch der Block, der zur Via Mazzini geht und zuletzt gebaut wurde, hat eine schmale Treppe und einen bescheidenen Eingang. Ein beachtlicher Schritt in Richtung der Bequemlichkeiten des modernen Lebens war auf jeden Fall der von vornherein vorgesehene Aufzug. Das Überraschendste an diesem Palazzo ist die Originalität der Bautechnik, die im Zuge der Restaurierungsarbeiten deutlich wurde.

Hier vermischen sich nämlich traditionelle Elemente (die Außenmauern aus Stein, die Innenmauern aus Stein und Ziegeln) und ein für die damalige Zeit sehr moderner Einsatz von Elementen aus Metall: Die Struktur wird durch robuste Eisenpfeiler verstärkt; die Decken sind in den unteren Stockwerken (wo die Belastung höher ist) von einer Armierung aus Eisen gestützt, während vom dritten Stockwerk an wieder die traditionellen Holzbalken verwendet wurden (die durch kleine Ziegelgewölbe verstärkt sind).

Auf einer Linie mit den neuesten Trends der damaligen Zeit sind auch die Materialien, die für die Außenbereiche genutzt wurden: Lediglich im Erdgeschoss ist die Mauer von weißen Steinplatten bedeckt, während in den oberen Stockwerken für die Verkleidungen, Balkons und Zierelemente “falscher Stein“ (eine Masse aus Zement und Kies) verwendet wurde.

Die Restaurierungs-und Sanierungsarbeiten des gesamten Gebäudes der Familie Dei Rossi, seit 1948 Eigentümerin des Palazzo, wurden von der Architektin Marion Palla projektiert und geleitet

DAS KONZEPT

 Geschichte und Eleganz im Herzen des historischen Zentrums von Triest: mehr Raum, mehr Ruhe, mehr Diskretion. Die privilegierte Lage des Palazzo – an der Ecke zwischen der Via Dante und der Via San Nicolò, den beiden feinsten zentralen Fußgängerstraßen von Triest, und in einer Entfernung von nur zweihundert Metern vom Meer – hat zu der Entscheidung geführt, hier eine erlesene, in der Hotellandschaft der Stadt einzigartige Residenz entstehen zu lassen. 

Die Architektin Ana Jokic hat bei der Aufteilung der Räume und Gestaltung des Interieurs die Vorstellung vor Augen gehabt, echte Suiten zu schaffen, denn der Gast sollte sich einerseits wie zu Hause fühlen, gleichzeitig aber die für einen Hotelaufenthalt typische Atmosphäre und Faszination erleben können: eine ideale Lösung für Geschäftsreisen oder Urlaubsaufenthalte. 

Grautöne, die von kräftigen Farbtupfern überlagert werden, Schlichtheit und Eleganz, aber auch ein gewisses Maß an Kühnheit, die Kombination von klassischem Geschmack und moderner Technologie, eine Arbeit, die gemeinsam mit den besten Unternehmen im Bereich des Gastgewerbes vorgenommen wurde.

Palace Suite, für Gäste gedacht, die vielleicht für nur einen Tag oder aber für längere Zeit nach Triest kommen, bietet es 16 elegante Suiten mit allem Komfort, von der Family Suite mit zwei Schlafzimmern bis zur Classic Suite in verschiedenen Varianten mit einem Schlafzimmer und zur Studio Suite, einem großen und lichtdurchfluteten Einraum-Apartment. Jede Etage wird von einer Farbe dominiert und setzt damit ein persönliches Zeichen für Menschen, die sich für ihr Leben genau die richtige Dimension aussuchen möchten.

Dieses Thema wurde auch von dem Künstler aufgegriffen, von dem die Kunstwerke stammen, die den einzelnen Suiten eine individuelle Note verleihen. --- Die Entscheidung, den einheimischen Künstler Fabio Fonda mit der Anfertigung einer Reihe von speziell hierfür geschaffenen Originalwerken zu beauftragen, reiht sich in eine Art Tradition ein:

Die Kultur von Triest wurde in ihrem Wachstum von einem unternehmerischen, intelligenten und gegenüber Neuem sehr offenen Bürgertum gefördert, das die Stadt durch die Verbindung aus legitimen finanziellen Interessen und der Liebe zu Schönheit und Pracht um zahlreiche private Wohnsitze und öffentliche Bauwerke bereicherte – man denke hier beispielsweise an das Teatro Verdi, die Alte Börse oder das Tergesteo.

Im Fall des Palazzo Terni Dei Rossi hat nun das moderne Mäzenatentum zu einer akkuraten Projektierung der Innenbereiche und zur Suche nach einer wirklich speziellen Verzierung geführt.

Triest wird heute als Stadt der Wissenschaft bezeichnet, denn hier befindet sich der Sitz zahlreicher international renommierter Institute und Zentren. Dies war der Impuls zu der Entscheidung, sich an einen Künstler zu wenden, der digital arbeitet. 

Das Palace Suite erstreckt sich auf vier Etagen, von denen eine jede vier Wohnungen beherbergt. Jede Etage wird durch eine Farbe und ein Thema bestimmt: Auf der zweiten Etage wird die Farbe Grün dem Thema der Architektur zugeordnet, im dritten Stock dominiert die violette Farbe im Schmuck, im vierten Stock sticht bei den Oberflächen die rote Farbe hervor, während der fünfte Stock den Elementen Wasser und Stein gewidmet und damit in Schwarz und Weiß gehalten ist.
Alle Werke wurden durch die Verwendung verschiedener Hilfsmittel (Computer, Scanner, Digitaltafel) auf digitale Weise geschaffen, dann auf Stoff gedruckt und anschließend auf eine Platte gezogen. Die Entscheidung, auf Rahmen zu verzichten, entstammt dem Wunsch, eine perfekte Integration zwischen Kunstwerk und Wand anzustreben. .

  
>> Sie möchten sich wie zu Hause fühlen? Besichtigen Sie unsere SuitenDas Palace Suite bietet seinen Gästen 16 großzügig geschnittene, mit Liebe zum Detail eingerichtete Suiten.
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